Stierbolide
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StierbolideStiere · Motoren · Geschichte

Vom Traktor zum Supersportwagen.

Die Geschichte von Ferruccio Lamborghini und seiner Marke, die Modelle vom 350 GTV bis zum Revuelto SV mit Steckbrief, eine Zeitleiste über sechs Jahrzehnte und vier Spiele zum Testen. Jede Angabe ist mit Quellen belegt.

1963Gegründet
–Modelle & Varianten
–Meilensteine
–Stier-Namen
Aus Sant'Agata Bolognese

Sechs Ikonen

Sechs Zwölfzylinder, die jede Generation von Lamborghini geprägt haben, vom Miura bis zum Revuelto. Ein Klick öffnet den Steckbrief.

Kapitel 1

Geschichte

Von Ferruccios Kindheit auf dem Bauernhof über die Traktorenfabrik bis zum heutigen Werk im Volkswagen-Konzern. Legenden sind als Überlieferung gekennzeichnet.

Vorgeschichte: Traktoren und Heizungen (1916–1963)

Ferruccio Lamborghini wächst auf einem Bauernhof auf, wird Mechaniker und baut nach dem Krieg ein Industrie-Imperium aus Traktoren und Heizungen auf.

1916–1946: Bauernsohn und Mechaniker

Ferruccio Lamborghini kommt am 28. April 1916 in Renazzo di Cento in der Provinz Ferrara zur Welt. Seine Eltern Antonio und Evelina sind Weinbauern, doch den Sohn interessieren Maschinen mehr als Reben. Er besucht das Technikum Fratelli Taddia bei Bologna. 1940 wird er zur italienischen Luftwaffe eingezogen und dient als Mechaniker auf der Insel Rhodos, wo er die Fahrzeugwerkstatt leitet. Nach der Eroberung der Insel durch die Briten 1945 wird er festgenommen und kann erst 1946 nach Italien zurückkehren.

Quellen: Wikipedia: Ferruccio Lamborghini.

1947–1962: Traktoren, Heizungen und Wohlstand

1947 baut Ferruccio seinen ersten Traktor, den «Carioca», aus Restbeständen der Armee mit Morris-Benzinmotoren. Ein selbst entwickelter Vergaser lässt die Maschinen mit Benzin starten und dann auf billigeren Diesel umschalten. 1948 gründet er Lamborghini Trattori. 1959 folgt Lamborghini Bruciatori, eine Fabrik für Ölbrenner, die später auch Klimaanlagen herstellt. Ferruccio wird ein wohlhabender Industrieller und sammelt schnelle Sportwagen.

Quellen: Wikipedia: Ferruccio Lamborghini, Wikipedia: Lamborghini.

1958–1963: Der Streit mit Ferrari: was belegt ist

1958 kauft Ferruccio in Maranello einen Ferrari 250 GT und ärgert sich über Probleme mit der Kupplung und den schlechten Service. In einem Interview von 1991 erzählte er, er habe Enzo Ferrari gesagt, seine Autos seien Schrott. Ferrari soll geantwortet haben, ein Traktorfahrer könne einen Ferrari eben nicht richtig fahren. Diese Szene ist nur durch Ferruccios eigene Erzählung überliefert und gilt als halb Legende, halb Tatsache. Belegt ist, dass auch wirtschaftliche Gründe eine Rolle spielten: Ferruccio wollte den Gran Turismo bauen, den ihm niemand verkaufen konnte.

Quellen: Wikipedia: Ferruccio Lamborghini.

Die Ära Ferruccio (1963–1974)

Gründung der Automarke, das junge Ingenieursteam und der Miura machen Lamborghini in wenigen Jahren weltberühmt. 1972 und 1974 verkauft Ferruccio seine Anteile.

1963: Gründung in Sant'Agata Bolognese

Am 7. Mai 1963 gründet Ferruccio die Automobili Ferruccio Lamborghini S.p.A. in Sant'Agata Bolognese. Den V12-Motor lässt er von Giotto Bizzarrini konstruieren, der zuvor den Ferrari 250 GTO mitentwickelt hatte. Als Chefkonstrukteur stellt er den jungen Gian Paolo Dallara ein, kurz darauf kommen Paolo Stanzani und der Neuseeländer Bob Wallace dazu. Im Oktober 1963 steht der erste Prototyp, der 350 GTV, auf dem Turiner Autosalon. Sein futuristisches Design kommt nicht gut an, er bleibt ein Einzelstück. Als Markenzeichen wählt Ferruccio den Stier: Er ist im Sternzeichen Stier geboren und war 1962 von der Kampfstierzucht des Don Eduardo Miura beeindruckt.

Quellen: Wikipedia: Lamborghini, Wikipedia: Ferruccio Lamborghini, Wikipedia: Lamborghini 350 GT, Wikipedia: Giotto Bizzarrini, Wikipedia: Gian Paolo Dallara, Wikipedia: Paolo Stanzani, Lamborghini: Meilensteine der Geschichte.

1964–1968: Die ersten Gran Turismo

Im März 1964 zeigt Lamborghini in Genf den 350 GT, das erste Serienauto mit Karosserie von Touring. Ferruccio verlangt einen Motor, der «40'000 harte Meilen zwischen zwei Wartungen» schafft. 120 Exemplare entstehen. 1966 folgt der viersitzige 400 GT 2+2 mit grösserem 3,9-Liter-V12. 1968 kommen der Islero und der viersitzige Espada hinzu, der bis 1978 gebaut wird.

Quellen: Wikipedia: Lamborghini 350 GT, Wikipedia: Lamborghini 400 GT, Wikipedia: Lamborghini Espada, Lamborghini: Meilensteine der Geschichte.

1965–1973: Miura: der Supersportwagen mit Mittelmotor

Dallara, Stanzani und Wallace entwickeln ein Fahrgestell mit quer eingebautem V12 hinter den Sitzen. Es wird 1965 in Turin gezeigt, im März 1966 steht in Genf der fertige Miura mit der Karosserie von Marcello Gandini bei Bertone. Der Miura gilt als erster Supersportwagen mit Mittelmotor und bei seiner Vorstellung als schnellstes Serienauto der Welt. Bis 1973 entstehen 763 Exemplare in drei Versionen: P400, P400 S und P400 SV.

Quellen: Wikipedia: Lamborghini Miura, Wikipedia: Marcello Gandini, Lamborghini: Meilensteine der Geschichte.

1970–1974: Countach-Prototyp und Ferruccios Abschied

1970 erscheinen der Jarama und der kleine Urraco mit V8. 1971 schockiert der Prototyp Countach LP500 in Genf die Fachwelt mit seiner flachen Keilform und den Scherentüren. Zugleich wird es wirtschaftlich eng. 1972 verkauft Ferruccio 51 % der Autofirma an den Schweizer Georges-Henri Rossetti. Seine Traktorenfirma geht an SAME (je nach Quelle 1972 oder 1973). 1974 übernimmt René Leimer die restlichen 49 %. Ferruccio zieht sich auf sein Weingut «La Fiorita» am Trasimenischen See zurück.

Quellen: Wikipedia: Ferruccio Lamborghini, Wikipedia: Lamborghini, Wikipedia: Lamborghini Countach, Lamborghini: Meilensteine der Geschichte.

Krisenjahre und neue Besitzer (1974–1987)

Ölkrise, Konkurs und Zwangsverwaltung. Der Countach hält die Marke am Leben, bis die Brüder Mimran sie übernehmen.

1974–1978: Countach, Ölkrise und Konkurs

1974 läuft die Produktion des Countach LP400 an. Er wird zum Poster-Auto einer ganzen Generation, doch die Ölkrise lässt die Verkäufe einbrechen. Mit BMW vereinbart Lamborghini die Entwicklung und den Bau eines Sportwagens für den Rennsport. Lamborghini gerät in Verzug, BMW holt das Projekt zurück und baut den Wagen als BMW M1. 1978 geht Lamborghini in Konkurs.

Quellen: Wikipedia: Lamborghini, Wikipedia: Lamborghini Countach, Lamborghini: Meilensteine der Geschichte.

1980–1987: Die Brüder Mimran

1980 übernehmen die Brüder Jean-Claude und Patrick Mimran die Firma aus der Zwangsverwaltung, 1984 ist der Kauf abgeschlossen. Sie investieren in neue Modelle und Bootsmotoren. Es entstehen der Jalpa (1981), der Countach mit Vierventil-Motor (1985) und der Geländewagen LM002 (1986) mit dem V12 des Countach.

Quellen: Wikipedia: Lamborghini, Lamborghini: Meilensteine der Geschichte, Wikipedia: Lamborghini Jalpa, Wikipedia: Lamborghini LM002.

Chrysler und Investoren aus Asien (1987–1998)

Unter Chrysler entstehen der Diablo und Formel-1-Motoren. Danach wechselt Lamborghini zweimal den Besitzer.

1987–1993: Chrysler, Diablo und Formel 1

1987 kauft der US-Konzern Chrysler Lamborghini von den Mimrans. Unter Chrysler wird der Diablo fertig, den Lamborghini im Januar 1990 vorstellt. Er ist der erste Serien-Lamborghini mit über 320 km/h. Die Tochter Lamborghini Engineering baut unter dem früheren Ferrari-Techniker Mauro Forghieri einen V12 für die Formel 1. Von 1989 bis 1993 fahren Larrousse, Lotus, Ligier, Modena und Minardi damit. Das beste Ergebnis ist Platz 3 von Aguri Suzuki beim Grossen Preis von Japan 1990. Am 20. Februar 1993 stirbt Ferruccio Lamborghini in Perugia.

Quellen: Wikipedia: Lamborghini, Wikipedia: Lamborghini Diablo, Wikipedia: Mauro Forghieri, Wikipedia: Ferruccio Lamborghini.

1994–1998: Besitzer aus Indonesien und Malaysia

1994 verkauft Chrysler Lamborghini an MegaTech aus Indonesien. 1995 übernehmen die Gruppen Mycom Setdco (Malaysia) und V'Power (Indonesien). Der Diablo wird in dieser Zeit zum Roadster, zum heckgetriebenen SV und zur Rennversion für den Markenpokal Supertrophy weiterentwickelt.

Quellen: Wikipedia: Lamborghini, Lamborghini: Meilensteine der Geschichte, Wikipedia: Lamborghini Diablo.

Im Audi- und Volkswagen-Konzern (1998–heute)

Mit Audi kommen Stabilität, neue Baureihen, Rekordverkäufe, Rennsport-Erfolge und der Weg zum Hybridantrieb.

1998–2010: Neustart unter Audi

Im Juni 1998 unterschreibt Audi den Kauf von Lamborghini, laut Hagerty für geschätzte 110 Millionen Dollar. Erstes Ergebnis ist der Diablo VT 6.0, überarbeitet von Luc Donckerwolke. 2001 kommt mit dem Murciélago das erste komplett neue Modell der Audi-Zeit, 2003 der Gallardo mit V10, der das Angebot verdoppelt. Im selben Jahr eröffnet das eigene Designzentrum Centro Stile. Stephan Winkelmann wird 2005 Chef. 2007 eröffnet ein Entwicklungszentrum für Karbon-Verbundstoffe, und mit dem Reventón beginnt die Tradition der extrem limitierten Sondermodelle.

Quellen: Hagerty: Warum Audi 1998 Lamborghini kaufte, Wikipedia: Lamborghini, Lamborghini: Meilensteine der Geschichte, Wikipedia: Luc Donckerwolke, Wikipedia: Stephan Winkelmann, Composites Portal: Lamborghini enthüllt den Fenomeno.

2009–2020: Karbon, Rekordrunden und das Super-SUV

2009 startet der Markenpokal Super Trofeo. 2011 folgt der Aventador mit Karbon-Monocoque, 2014 der Huracán. Mit Huracán Performante (2016) und Aventador SVJ (2018) stellt Testfahrer Marco Mapelli Rundenrekorde auf der Nürburgring-Nordschleife auf. Der Huracán GT3 gewinnt 2018 bis 2020 dreimal in Folge seine Klasse bei den 24 Stunden von Daytona. Mit dem Urus bringt Lamborghini 2018 nach eigener Darstellung das erste Super-SUV. Die Verkäufe steigen von 5750 Autos (2018) auf 8205 (2019). Ende 2020 kehrt Stephan Winkelmann als Chef zurück.

Quellen: Wikipedia: Lamborghini Gallardo, Wikipedia: Lamborghini Aventador, Wikipedia: Lamborghini Huracán, Lambocars: Drei Daytona-Siege in Folge, Wikipedia: Lamborghini Urus, Wikipedia: Lamborghini, Wikipedia: Stephan Winkelmann.

2021–2026: Das Hybrid-Zeitalter

Im Mai 2021 stellt Lamborghini die Strategie «Direzione Cor Tauri» vor, benannt nach dem hellsten Stern im Sternbild Stier. Mit 1,5 Milliarden Euro, der grössten Investition der Firmengeschichte, sollen alle Modelle elektrifiziert werden. 2019 war der Sián bereits der erste Hybrid, 2023 folgt der Revuelto als erster Plug-in-Hybrid, 2024 kommen Urus SE und Temerario. 2023 liefert Lamborghini erstmals über 10'000 Autos aus, 2025 sind es 10'747, ein neuer Rekord. Den vollelektrischen Lanzador stoppt die Firma im Februar 2026 und setzt stattdessen auf Plug-in-Hybride. Im August 2026 erscheint mit dem Revuelto SV der stärkste Serien-Lamborghini.

Quellen: Carscoops: Strategie Direzione Cor Tauri, Wikipedia: Lamborghini Sián FKP 37, Wikipedia: Lamborghini Revuelto, Lamborghini: Meilensteine der Geschichte, Wikipedia: Lamborghini, Audi MediaCenter: Lamborghini-Jahresbilanz 2025, Electrive: Lamborghini stoppt den elektrischen Lanzador, Lamborghini Media: Weltpremiere Revuelto SV.

Köpfe hinter dem Stier

Ferruccio Lamborghini (1916–1993, Gründer): Traktoren- und Heizungsfabrikant, der 1963 die Automarke gründete. 1974 zog er sich auf sein Weingut in Umbrien zurück.

Giotto Bizzarrini (1926–2023, Motorenkonstrukteur): Der frühere Ferrari-Ingenieur konstruierte den ersten Lamborghini-V12. Varianten davon steckten bis 2010 in jedem Lamborghini-V12.

Gian Paolo Dallara (geboren 1936, ab 1963 bei Lamborghini, Chefkonstrukteur): Entwickelte die Fahrgestelle von 350 GT, Miura und Espada. 1972 gründete er seine eigene Firma Dallara, heute ein grosser Rennwagenhersteller.

Paolo Stanzani (1936–2017, bei Lamborghini 1963–1975, Technischer Direktor): Ab 1968 Technischer Direktor. Er gilt als einer der Väter des Miura und als Vater des Countach. Später leitete er Bugatti beim EB110.

Bob Wallace (1938–2013, bei Lamborghini bis 1975, Testfahrer und Entwickler): Der Neuseeländer begann als Mechaniker am 350 GT und wurde Chef-Testfahrer. Er baute auf eigene Faust den legendären Miura Jota.

Marcello Gandini (1938–2024, Designer bei Bertone): Zeichnete Miura, Marzal, Espada, Jarama, Urraco und Countach und lieferte den ersten Entwurf für den Diablo. Er gilt als einer der grössten Autodesigner.

Valentino Balboni (geboren 1949, bei Lamborghini 1968–2008, Chef-Testfahrer): Kam 1968 als Lehrling und blieb rund 40 Jahre. Ihm zu Ehren erschien der Gallardo LP 550-2 Valentino Balboni.

Mauro Forghieri (1935–2022, ab 1987 bei Lamborghini, Leiter Lamborghini Engineering): Der langjährige Ferrari-Technikchef konstruierte für Lamborghini den Formel-1-V12, der 1989 debütierte.

Luc Donckerwolke (geboren 1965, ab 1998 bei Lamborghini, Designchef): Gestaltete den Diablo VT 6.0, den Murciélago und den Gallardo. Später leitete er das Design bei SEAT, Bentley und Hyundai.

Walter de'Silva (Lamborghini-Studien 2006–2013, Designchef): Zeichnete die Miura-Studie von 2006, das Gallardo-Facelift und das Einzelstück Egoista.

Filippo Perini (Modelle von 2006 bis 2014, Designer im Centro Stile): Verantwortlich unter anderem für das Murciélago-Facelift, Reventón, Aventador, Sesto Elemento, Veneno und Huracán.

Mitja Borkert (geboren 1974, seit 2016 bei Lamborghini, Designchef): Der Deutsche kam von Porsche. Unter ihm entstanden Aventador S, Terzo Millennio, Sián, Countach LPI 800-4, Revuelto und Temerario.

Stephan Winkelmann (geboren 1964, CEO 2005–2016 und seit 2020, Chef (CEO)): Führte Lamborghini zweimal. In seine Amtszeiten fallen der Urus, die Hybrid-Strategie und die Rekordjahre.

Marco Mapelli (Rekorde 2016 und 2018, Test- und Rennfahrer): Fuhr die Nordschleifen-Rekorde mit Huracán Performante und Aventador SVJ.

Kapitel 2

Zeitleiste

Jeder Balken zeigt die Bauzeit einer Baureihe im echten Massstab. Tippe auf Balken, Markierungen oder Meilensteine für Details. Die Leiste lässt sich seitlich scrollen.

Meilenstein Baureihe SUV Variante Limitiert Rennwagen Konzept
Kapitel 3

Modell-Lexikon

Serienmodelle, Varianten, limitierte Sondermodelle, Rennwagen und wichtige Studien. Jede Karte zeigt ein frei lizenziertes Foto. Ein Klick öffnet den Steckbrief mit Quellen, Prüfvermerk und Bildnachweis.

Kapitel 4

Die Stiere hinter den Namen

Ferruccio Lamborghini war im Sternzeichen Stier geboren und begeisterte sich für spanische Kampfstiere. Viele Modelle tragen deshalb die Namen berühmter Tiere oder Zuchten. Einige Namen haben aber einen ganz anderen Ursprung.

  • Miura P400: Benannt nach der Kampfstierzucht der Familie Miura. Ferruccio Lamborghini besuchte 1962 die Zucht von Don Eduardo Miura in Sevilla und wählte danach den Stier als Markenzeichen.
  • Miura P400 S: Benannt nach der Kampfstierzucht der Familie Miura. Ferruccio Lamborghini besuchte 1962 die Zucht von Don Eduardo Miura in Sevilla und wählte danach den Stier als Markenzeichen.
  • Miura P400 SV: Benannt nach der Kampfstierzucht der Familie Miura. Ferruccio Lamborghini besuchte 1962 die Zucht von Don Eduardo Miura in Sevilla und wählte danach den Stier als Markenzeichen.
  • Miura Jota: Benannt nach der Kampfstierzucht der Familie Miura. Ferruccio Lamborghini besuchte 1962 die Zucht von Don Eduardo Miura in Sevilla und wählte danach den Stier als Markenzeichen.
  • Miura Roadster: Benannt nach der Kampfstierzucht der Familie Miura. Ferruccio Lamborghini besuchte 1962 die Zucht von Don Eduardo Miura in Sevilla und wählte danach den Stier als Markenzeichen.
  • Islero: Benannt nach dem Miura-Stier, der am 28. August 1947 den berühmten Matador Manolete tödlich verletzte.
  • Islero S: Benannt nach dem Miura-Stier, der am 28. August 1947 den berühmten Matador Manolete tödlich verletzte.
  • Jarama: Benannt nach den Kampfstieren, die in der Gegend des Flusses Jarama in Spanien gezüchtet werden, nicht nach der gleichnamigen Rennstrecke.
  • Jarama S: Benannt nach den Kampfstieren, die in der Gegend des Flusses Jarama in Spanien gezüchtet werden, nicht nach der gleichnamigen Rennstrecke.
  • Urraco P250: Name einer Linie kleinerer, aber sehr kampfstarker Stiere aus der Miura-Zucht. «Urraco» bedeutet etwa «kleiner Stier».
  • Urraco P300: Name einer Linie kleinerer, aber sehr kampfstarker Stiere aus der Miura-Zucht. «Urraco» bedeutet etwa «kleiner Stier».
  • Urraco P200: Name einer Linie kleinerer, aber sehr kampfstarker Stiere aus der Miura-Zucht. «Urraco» bedeutet etwa «kleiner Stier».
  • Jalpa: Benannt nach «Jalpa Kandachia», einer bekannten Kampfstierzucht.
  • Diablo: Benannt nach einem Kampfstier des Herzogs von Veragua, der am 11. Juli 1869 in Madrid gegen den Torero «El Chicorro» kämpfte. «Diablo» heisst Teufel.
  • Diablo VT: Benannt nach einem Kampfstier des Herzogs von Veragua, der am 11. Juli 1869 in Madrid gegen den Torero «El Chicorro» kämpfte. «Diablo» heisst Teufel.
  • Diablo SE30: Benannt nach einem Kampfstier des Herzogs von Veragua, der am 11. Juli 1869 in Madrid gegen den Torero «El Chicorro» kämpfte. «Diablo» heisst Teufel.
  • Diablo VT Roadster: Benannt nach einem Kampfstier des Herzogs von Veragua, der am 11. Juli 1869 in Madrid gegen den Torero «El Chicorro» kämpfte. «Diablo» heisst Teufel.
  • Diablo SV: Benannt nach einem Kampfstier des Herzogs von Veragua, der am 11. Juli 1869 in Madrid gegen den Torero «El Chicorro» kämpfte. «Diablo» heisst Teufel.
  • Diablo SV-R: Benannt nach einem Kampfstier des Herzogs von Veragua, der am 11. Juli 1869 in Madrid gegen den Torero «El Chicorro» kämpfte. «Diablo» heisst Teufel.
  • Diablo GT: Benannt nach einem Kampfstier des Herzogs von Veragua, der am 11. Juli 1869 in Madrid gegen den Torero «El Chicorro» kämpfte. «Diablo» heisst Teufel.
  • Diablo GTR: Benannt nach einem Kampfstier des Herzogs von Veragua, der am 11. Juli 1869 in Madrid gegen den Torero «El Chicorro» kämpfte. «Diablo» heisst Teufel.
  • Diablo VT 6.0: Benannt nach einem Kampfstier des Herzogs von Veragua, der am 11. Juli 1869 in Madrid gegen den Torero «El Chicorro» kämpfte. «Diablo» heisst Teufel.
  • Diablo VT 6.0 SE: Benannt nach einem Kampfstier des Herzogs von Veragua, der am 11. Juli 1869 in Madrid gegen den Torero «El Chicorro» kämpfte. «Diablo» heisst Teufel.
  • Murciélago: Benannt nach einem Kampfstier, der 1879 in Córdoba nach 24 Degenstichen noch stand und begnadigt wurde. «Murciélago» heisst auf Spanisch Fledermaus.
  • Murciélago Roadster: Benannt nach einem Kampfstier, der 1879 in Córdoba nach 24 Degenstichen noch stand und begnadigt wurde. «Murciélago» heisst auf Spanisch Fledermaus.
  • Murciélago LP 640: Benannt nach einem Kampfstier, der 1879 in Córdoba nach 24 Degenstichen noch stand und begnadigt wurde. «Murciélago» heisst auf Spanisch Fledermaus.
  • Murciélago LP 640 Roadster: Benannt nach einem Kampfstier, der 1879 in Córdoba nach 24 Degenstichen noch stand und begnadigt wurde. «Murciélago» heisst auf Spanisch Fledermaus.
  • Murciélago LP 650-4 Roadster: Benannt nach einem Kampfstier, der 1879 in Córdoba nach 24 Degenstichen noch stand und begnadigt wurde. «Murciélago» heisst auf Spanisch Fledermaus.
  • Murciélago LP 670-4 SuperVeloce: Benannt nach einem Kampfstier, der 1879 in Córdoba nach 24 Degenstichen noch stand und begnadigt wurde. «Murciélago» heisst auf Spanisch Fledermaus.
  • Murciélago R-GT: Benannt nach einem Kampfstier, der 1879 in Córdoba nach 24 Degenstichen noch stand und begnadigt wurde. «Murciélago» heisst auf Spanisch Fledermaus.
  • Reventón: Benannt nach einem Kampfstier der Familie Rodríguez, der 1943 den Torero Félix Guzmán tödlich verletzte.
  • Reventón Roadster: Benannt nach einem Kampfstier der Familie Rodríguez, der 1943 den Torero Félix Guzmán tödlich verletzte.
  • Gallardo: Benannt nach der Kampfstierzucht von Francisco Gallardo aus dem 18. Jahrhundert.
  • Gallardo Spyder: Benannt nach der Kampfstierzucht von Francisco Gallardo aus dem 18. Jahrhundert.
  • Gallardo Superleggera: Benannt nach der Kampfstierzucht von Francisco Gallardo aus dem 18. Jahrhundert.
  • Gallardo LP 560-4: Benannt nach der Kampfstierzucht von Francisco Gallardo aus dem 18. Jahrhundert.
  • Gallardo LP 560-4 Spyder: Benannt nach der Kampfstierzucht von Francisco Gallardo aus dem 18. Jahrhundert.
  • Gallardo LP 550-2 Valentino Balboni: Benannt nach der Kampfstierzucht von Francisco Gallardo aus dem 18. Jahrhundert.
  • Gallardo LP 570-4 Superleggera: Benannt nach der Kampfstierzucht von Francisco Gallardo aus dem 18. Jahrhundert.
  • Gallardo LP 570-4 Spyder Performante: Benannt nach der Kampfstierzucht von Francisco Gallardo aus dem 18. Jahrhundert.
  • Gallardo LP 550-2: Benannt nach der Kampfstierzucht von Francisco Gallardo aus dem 18. Jahrhundert.
  • Gallardo LP 570-4 Super Trofeo Stradale: Benannt nach der Kampfstierzucht von Francisco Gallardo aus dem 18. Jahrhundert.
  • Gallardo LP 570-4 Squadra Corse: Benannt nach der Kampfstierzucht von Francisco Gallardo aus dem 18. Jahrhundert.
  • Gallardo Super Trofeo: Benannt nach der Kampfstierzucht von Francisco Gallardo aus dem 18. Jahrhundert.
  • Miura Concept: Benannt nach der Kampfstierzucht der Familie Miura. Ferruccio Lamborghini besuchte 1962 die Zucht von Don Eduardo Miura in Sevilla und wählte danach den Stier als Markenzeichen.
  • Aventador LP 700-4: Benannt nach einem Kampfstier, der im Oktober 1993 in der Arena von Saragossa für seinen Mut ausgezeichnet wurde.
  • Aventador LP 700-4 Roadster: Benannt nach einem Kampfstier, der im Oktober 1993 in der Arena von Saragossa für seinen Mut ausgezeichnet wurde.
  • Aventador J: Benannt nach einem Kampfstier, der im Oktober 1993 in der Arena von Saragossa für seinen Mut ausgezeichnet wurde.
  • Aventador LP 720-4 50° Anniversario: Benannt nach einem Kampfstier, der im Oktober 1993 in der Arena von Saragossa für seinen Mut ausgezeichnet wurde.
  • Aventador LP 750-4 SuperVeloce: Benannt nach einem Kampfstier, der im Oktober 1993 in der Arena von Saragossa für seinen Mut ausgezeichnet wurde.
  • Aventador LP 750-4 SV Roadster: Benannt nach einem Kampfstier, der im Oktober 1993 in der Arena von Saragossa für seinen Mut ausgezeichnet wurde.
  • Aventador S: Benannt nach einem Kampfstier, der im Oktober 1993 in der Arena von Saragossa für seinen Mut ausgezeichnet wurde.
  • Aventador S Roadster: Benannt nach einem Kampfstier, der im Oktober 1993 in der Arena von Saragossa für seinen Mut ausgezeichnet wurde.
  • Aventador SVJ: Benannt nach einem Kampfstier, der im Oktober 1993 in der Arena von Saragossa für seinen Mut ausgezeichnet wurde.
  • Aventador SVJ Roadster: Benannt nach einem Kampfstier, der im Oktober 1993 in der Arena von Saragossa für seinen Mut ausgezeichnet wurde.
  • Aventador LP 780-4 Ultimae: Benannt nach einem Kampfstier, der im Oktober 1993 in der Arena von Saragossa für seinen Mut ausgezeichnet wurde.
  • Veneno: Benannt nach einem Kampfstier, der 1914 in Sanlúcar de Barrameda den Torero José Sánchez Rodríguez tödlich verletzte. «Veneno» heisst Gift.
  • Veneno Roadster: Benannt nach einem Kampfstier, der 1914 den Torero José Sánchez Rodríguez tödlich verletzte.
  • Huracán LP 610-4: Benannt nach einem Kampfstier, der 1879 in Alicante kämpfte und für seinen Angriffsgeist bekannt war. «Huracán» heisst Hurrikan.
  • Huracán LP 610-4 Spyder: Benannt nach einem Kampfstier, der 1879 in Alicante kämpfte und für seinen Angriffsgeist bekannt war. «Huracán» heisst Hurrikan.
  • Huracán LP 580-2: Benannt nach einem Kampfstier, der 1879 in Alicante kämpfte und für seinen Angriffsgeist bekannt war. «Huracán» heisst Hurrikan.
  • Huracán Performante: Benannt nach einem Kampfstier, der 1879 in Alicante kämpfte und für seinen Angriffsgeist bekannt war. «Huracán» heisst Hurrikan.
  • Huracán EVO: Benannt nach einem Kampfstier, der 1879 in Alicante kämpfte und für seinen Angriffsgeist bekannt war. «Huracán» heisst Hurrikan.
  • Huracán EVO RWD: Benannt nach einem Kampfstier, der 1879 in Alicante kämpfte und für seinen Angriffsgeist bekannt war. «Huracán» heisst Hurrikan.
  • Huracán STO: Benannt nach einem Kampfstier, der 1879 in Alicante kämpfte und für seinen Angriffsgeist bekannt war. «Huracán» heisst Hurrikan.
  • Huracán Tecnica: Benannt nach einem Kampfstier, der 1879 in Alicante kämpfte und für seinen Angriffsgeist bekannt war. «Huracán» heisst Hurrikan.
  • Huracán Sterrato: Benannt nach einem Kampfstier, der 1879 in Alicante kämpfte und für seinen Angriffsgeist bekannt war. «Huracán» heisst Hurrikan.
  • Huracán Super Trofeo: Benannt nach einem Kampfstier, der 1879 in Alicante kämpfte und für seinen Angriffsgeist bekannt war. «Huracán» heisst Hurrikan.
  • Huracán GT3 (EVO, EVO2): Benannt nach einem Kampfstier, der 1879 in Alicante kämpfte und für seinen Angriffsgeist bekannt war. «Huracán» heisst Hurrikan.
  • Temerario: Benannt nach einem Kampfstier, der 1875 kämpfte. «Temerario» bedeutet laut Lamborghini-Chef Winkelmann «kühn, mutig».
  • Temerario GT3: Benannt nach einem Kampfstier, der 1875 kämpfte. «Temerario» bedeutet laut Lamborghini-Chef Winkelmann «kühn, mutig».
  • Revuelto: Benannt nach einem Kampfstier, der in den 1880er-Jahren in der Arena von Barcelona kämpfte.
  • Revuelto SV: Benannt nach einem Kampfstier, der in den 1880er-Jahren in der Arena von Barcelona kämpfte.
  • Fenomeno: Benannt nach einem mutigen Kampfstier, der 2002 in Morelia (Mexiko) kämpfte. «Fenomeno» heisst phänomenal.
  • Fenomeno Roadster: Benannt nach einem Kampfstier, der 2002 in Morelia (Mexiko) kämpfte.
Kapitel 5

Quiz & Spiele

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Miura P400 SV, Vorbild des Produkts
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Mattel Brick Shop Hot Wheels Lamborghini Miura P400 SV

Mattel

Baukasten des Miura P400 SV.

Vorbild: Miura P400 SV · Foto: Vllmtt, CC BY-SA 4.0

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Modellautos

Sián FKP 37, Vorbild des Produkts
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Bburago Lamborghini Sián FKP 37 (1:24)

Bburago

Modellauto im Massstab 1:24 mit beweglichen Türen und Kofferraum.

Vorbild: Sián FKP 37 · Foto: John Bauld from Toronto, Canada, Public domain

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Terzo Millennio, Vorbild des Produkts
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Bburago Lamborghini Terzo Millennio (1:24)

Bburago

Modellauto der Studie Terzo Millennio im Massstab 1:24; die Farbe wird zufällig gewählt.

Vorbild: Terzo Millennio · Foto: Thesupermat, CC BY-SA 4.0

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Aventador LP 750-4 SuperVeloce, Vorbild des Produkts
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Bburago Lamborghini Aventador LP 750-4 SV (1:24)

Bburago

Modellauto des Aventador SuperVeloce im Massstab 1:24.

Vorbild: Aventador LP 750-4 SuperVeloce · Foto: Calreyn88, CC BY-SA 4.0

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Huracán Performante, Vorbild des Produkts
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Bburago Lamborghini Huracán Performante (1:24)

Bburago

Modellauto im Massstab 1:24.

Vorbild: Huracán Performante · Foto: Calreyn88, CC BY-SA 4.0

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Countach LPI 800-4, Vorbild des Produkts
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Bburago Lamborghini Countach LPI 800-4 (1:24)

Bburago

Druckguss-Modellauto im Massstab 1:24 mit öffnenden Türen.

Vorbild: Countach LPI 800-4 · Foto: Mr.choppers, CC BY-SA 3.0

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Revuelto, Vorbild des Produkts
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Bburago Lamborghini Revuelto (1:24)

Bburago

Druckguss-Modellauto im Massstab 1:24.

Vorbild: Revuelto · Foto: Calreyn88, CC BY-SA 4.0

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Urus, Vorbild des Produkts
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Bburago Lamborghini Urus (1:18)

Bburago

Druckguss-Modell im Massstab 1:18.

Vorbild: Urus · Foto: Dllu, CC BY-SA 4.0

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Puzzles

Huracán EVO RWD, Vorbild des Produkts
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Ravensburger Puzzle Lamborghini Huracán EVO RWD (1000 Teile)

Ravensburger

Puzzle mit 1000 Teilen.

Vorbild: Huracán EVO RWD · Foto: Calreyn88, CC BY-SA 4.0

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Aventador LP 750-4 SuperVeloce, Vorbild des Produkts
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EuroGraphics Puzzle Lamborghini Aventador SV (1000 Teile)

EuroGraphics

Puzzle mit 1000 Teilen.

Vorbild: Aventador LP 750-4 SuperVeloce · Foto: Calreyn88, CC BY-SA 4.0

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Stand der Auswahl: 18. Oktober 2026. Preise und Lieferbarkeit stehen bei Amazon. Die Fotos zeigen die echten Fahrzeuge (Vorbild), nicht die Produkte.

Anhang

Quellen & Bildrechte

So wurden die Daten gesammelt und geprüft.

Recherche

Die Angaben stammen aus Lexika, offiziellen Lamborghini-Seiten und Pressemitteilungen sowie aus der Fachpresse. Nichts ist geschätzt oder ergänzt: Wo keine belegte Zahl vorliegt, bleibt das Feld leer. Die Texte sind eigene Zusammenfassungen mit Unterstützung einer künstlichen Intelligenz; Fehler sind trotzdem möglich.

Abgleich

Kernzahlen wie Bauzeit, Leistung und Stückzahl wurden, wo möglich, mit einer zweiten Quelle verglichen. Weichen Quellen voneinander ab, steht das im Steckbrief unter «Prüfvermerk».

Bildrechte

Alle Fotos stammen von Wikimedia Commons und stehen unter Lizenzen, die auch kommerzielle Nutzung erlauben: CC0, gemeinfrei, CC BY oder CC BY-SA. Fotograf, Lizenz und Originalquelle stehen unter jedem Bild bzw. im Steckbrief und gesammelt im Bildnachweis unten.

Alle Fotos stammen von Wikimedia Commons und stehen unter den genannten freien Lizenzen. Für diese Seite wurden sie auf das Format 16:9 zugeschnitten und verkleinert.